Reiner gibt das Ziel der 2. Mannschaft bekannt

(R. P. ) Als Aufsteiger startet die 2. Mannschaft des Kieler Squash-Clubs erstmals in der Oberliga. Und das in einer Saison, in der die Oberliga noch nie so stark war. Schon vorher war das erklärte Ziel der Klassenerhalt, was nun noch viel schwerer geworden ist. Das liegt an dem Nichtaufstieg von Altona 1, mit dem alle gerechnet hatten, an dem Abstieg der starken Truppe von SRC 1 und an der enormen Verstärkung des Teams von Neumünster.

Die letzten beiden steigen ab, folglich lautet das Ziel, Drittletzter zu werden. Dafür muss jeder nur mögliche Punkt geholt werden, besonders gegen die Mitkonkurrenten TC Racket Inn und SRC 2. Aus diesem Grund musste bei der Aufstellung ein klein wenig taktiert werden.

Die Aufstellung sieht folgendermaßen aus:

1. Milan Scepanik

2. Sebastian Budendorf

3. Ingo Matern

4. Frank Inselmann

5. Reiner Pörksen

6. Britta Leuschner

Das Outfit ist jetzt auch da…

Der große Karton wurde sehnsüchtig erwartet – jetzt ist er da! Nach unzähligen vereinsinternen Abstimmungen über Farbe, Form und Zusammensetzung nebst Textilauswahl konnte beim letzten Training die Ausgabe an die Mannschaften erfolgen. Jeder bekommt pünktlich mit Saisonbeginn am kommenden Samstag das Vereinsoutfit und beginnt farblich abgestimmt die Jagd nach Punkten, Sätzen und Siegen.

Ein Dank an die Firmen Teamsport Thorsten Rother, Kiel, und VICTOR für die tolle Unterstützung.

Na denn, los geht’s! Jetzt gilt es, daraus „Sieger-Shirts“ zu machen!!!

Bene und die 3. Mannschaft

Moin Benedikt. Holstein Kiel ist Aufsteiger und steht aktuell in der Tabelle an Platz 1. Du bist mit deiner Mannschaft in der letzten Saison souverän und ohne Niederlage aufgestiegen. Hast du ähnliches mit deiner Mannschaft vor und gleich wieder an der Tabellenspitze stehen?

Moin zusammen,
ja, die Parallele zu den Störchen ist ein lustiger Zufall. Sicherlich durchlebt Holstein Kiel gerade eine phantastische Phase und man möchte am liebsten auf der selben Euphoriewelle ins Ziel gleiten. Allerdings müssen wir aufpassen. Die Stimmung bei uns im Team ist spitze, doch von unseren Erfolgen im letzten Jahr können wir uns in dieser Saison nichts mehr kaufen. Als Aufsteiger müssen wir bescheiden und konzentriert in unsere Spiele gehen. Ich denke, da liegt in dieser Saison der Schlüssel zum Erfolg. Denken wir von Spiel zu Spiel, sind fokussiert und nehmen die Sache ernst, so sind wir nach unserer starken Vorbereitung nur schwer zu schlagen. Der Tabellenplatz ergibt sich dann automatisch.

Wie sah deine persönliche Vorbereitung aus? Man berichtet, dass ihr an allen Positionen verstärkt seid und euch insgesamt als Mannschaft verbessert habt. Wo siehst du eure Stärken? Bislang gab es ja noch keine spielerischen Konfliktsituationen…

Das Geheimnis meiner Vorbereitung ist eigentlich, dass ich die Saison erst gar nicht richtig beende. Ich versuche möglichst konstant meine Trainingseinheiten einzuhalten. Wichtig hier ist, dass sich keine „Betriebsblindheit“ einstellt. Aus diesem Grund habe ich dieses Jahr ein paar Mal mit einem „echten“ Squashtrainer an meinen Defiziten gearbeitet. Sehr, sehr interessant.

Wie du schon erwähnt hast, haben wir uns „insgesamt als Mannschaft verbessert“. Tatsächlich steht bei uns die Mannschaft im Vordergrund. Die Entwicklung seit der letzten Saison ist wirklich schön mit anzuschauen. Unser Team hat erst letztes Jahr zusammengefunden. Sicherlich wusste der ein oder andere nicht was auf ihn zukommt und so ging man zurückhaltend in das Abenteuer „KSC 3“. Aber mit dem Erfolg und den Ausflügen in fremde Reviere ist ein richtiges Team entstanden, das jeder einzelne sehr ernst nimmt und für das jedes Mitglied auch nötige Opfer bringt. Meiner Meinung nach ist das in der heutigen Zeit der entscheidende Faktor für eine gesunde Mannschaft und der Schlüssel zum Erfolg.

Wenn du mich nach unseren Stärken fragst, so ist das tatsächlich nur schwer zu beantworten. Wir haben keinen Nick Matthew in unseren Reihen, dafür ist unser Team aber sehr ausgeglichen in seiner Spielstärke. Jeder kann jeden schlagen und es ist ziemlich egal, wer auf welcher Position spielt. Ich denke, das ist eine unserer Stärken. Eine andere, nicht weniger wichtige ist die Erfahrung. Besonders für mich als Mannschaftsführer ist es unglaublich beruhigend, einen Torsten Riegler oder Wolfgang Müller in den Reihen zu haben, die die unterschiedlichsten Situationen handeln können. Da sind wir anderen Teams vielleicht tatsächlich überlegen.
Darum sind wir auch schon heiß auf den ersten Spieltag. Endlich sehen wir wo wir stehen!

Welcher Spieltag ist dein persönlicher Favorit? Gibt es da einen besonderen?

Oh ja, den gibt es. Unser Heimspiel am 4. Spieltag ist etwas Besonderes. Es ist ein tolles Gefühl wenn man von vielen bekannten Gesichtern angefeuert wird. Da holt man schon ein paar Körnchen mehr aus sich heraus. Dazu kommt natürlich, dass es für uns Spieler auch erheblich stressfreier ist, denn die lange An- bzw. Abreise entfällt und es bleibt mehr Zeit für die „3. Halbzeit“!

Was passiert, wenn du mit deiner Mannschaft zum Ende der Saison wieder auf Platz 1 oder 2 stehst?

Viele Fußballtrainer würden jetzt wahrscheinlich sagen, das ist noch zu weit weg, wir denken nur ans nächste Spiel usw. Ich stelle mir das aber gerne vor. Sollten wir zum Saisonende tatsächlich so weit oben stehen, so würde das bedeuten, dass wir eine hervorragende Saison mit hoffentlich wenig Verletzten erlebt haben. Die Stimmung wird super sein und wir werden alles geben um in der Aufstiegsrunde erfolgreich zu sein. Der Aufstieg selber ist und das meine ich ganz ehrlich, nur unser Lohn, aber nicht unser Ziel. Unser Ziel ist es, uns zu messen, an unsere Grenzen zu gehen und möglichst viele Punkte zu holen. Steigen wir nicht auf, so haben wir unsere Spielklasse gefunden und unser Level erreicht, das nötig ist, um Bock auf Squash zu haben. Steigen wir aber auf, so wissen wir, wir sind noch nicht am Ende. Dann lassen wir uns alle überraschen, wo die Reise hingeht. In jedem Fall, egal wo wir nach der Saison stehen, hoffe ich, dass wir als Team und als Freunde noch viele Saisons zusammen Gas geben.

An der Stimme erkannt? …

Das war sie! Die Squash-Team-Europameisterschaft fand in Paderborn statt und der bis dato amtierende Meister ist nunmehr Zweiter geworden. Sowohl die Damen als auch die Herren konnten die Finale jeweils nicht gewinnen. Einer vom KSC stand auch auf dem Glascourt – allerdings sehr, sehr früh am Morgen, wo noch kein anderer wollte. Ehrlich gesagt, wird squashen um die Zeit auch nicht mein Favorit werden. …

Wer sich die Spiele im Internet noch einmal anschauen möchte, wir sowohl bei Facebook als auch bei YouTube fündig! Stichwort: 30. ECC Paderborn. Ansonsten kann ich solche Veranstaltungen nur jedem wärmstens empfehlen!!! Wo in Deutschland sieht man sonst die Weltklasse-Spieler in Action? Und wer dabei noch für „lau“ fahren möchte, kann sich bei mir gerne als Schiedsrichter melden!!!

MILAN ist Vereinsmeister 2017

Herzlichen Glückwunsch!!!

Milan ist neuer Vereinsmeister des KSC e.V.! Auf der internen Meisterschaft des Vereines behielt Milan in allen Matches die Oberhand und setzte sich bis zum Schluss durch! Besonders erfreulich war die Zahl der Anmeldungen der „neuen“ Mitglieder, die sich tlw. erstmals zu einem Turnier angemeldet haben.

KSC-Sommerfest im Hochseilgarten „High Spirits“

(Bennet) Am Samstag, den 02.09.2017, trafen wir uns für das alljährliche Sommerfest im Hochseilgarten High Spirits am Falckensteiner Strand. Nachdem alle kletterbegeisterten Squasher angekommen waren, starteten wir um 12:30 Uhr mit der Einweisung. Anschließend konnte jeder loslegen und sich Schwierigkeitsgrad und Höhe aussuchen.

Die Schwierigkeitsgrade steigerten sich mit den Farben grün, blau, rot und schwarz. Zudem gab es einen gelb gekennzeichneten Parcours, den Fitnessparcours. Die Hindernisse forderten von uns Kraft, Balance und hin und wieder auch etwas Überwindung. Besonders vor einer der vielen Seilbahnen standen die meisten anfangs mit einem mulmigen Gefühl. Später waren diese das Highlight der Parcours. Sei es, dass man die Seilbahnen in einem Wok, auf einer Boje, auf einem Snowboard oder einfach an einer Rolle im Gurt hängend hinunter sauste, es gab immer einen Adrenalin-Kick. Gegen Abend, als alle müde und abgekämpft waren, schmissen wir den Grill an, den wir vom Kletterpark gemietet hatten. Zum Grillbuffet hatte jeder etwas vorbereitet, sodass es eine große Auswahl an Fleisch, Wurst, Salaten und Beilagen gab. Als alle satt und zufrieden waren, ließen wir den Abend mit einigen mehr oder weniger kalten Getränken ausklingen.

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