KSC 4: Spielbericht vom 7.10.2017

Gestern (07.10) fand unser erstes Auswärtsspiel im Squashcenter Hamburg statt. Wir mussten gegen Sportwerk Hamburg 6 und SC Altona 5 ran. Pünktlich um 14:00 begann der Spieltag. Unser Team bestand aus Simon, Matthias, Georg, Ronny und Rasmus. Als erstes ging es gegen das Sportwerk, wo wir uns leider nicht durchsetzen konnten. Von dieser unglücklicherweise recht deutlichen Niederlage haben wir uns allerdings nicht runterziehen lassen. Motiviert ging es in Runde 2 und damit gegen SC Altona. Erst sah es nicht sonderlich gut aus. Aber als Georg nach 5 Sätzen einen Sieg für den KSC erringen konnte, wendete sich das Blatt und als Matthias ebenfalls nach hartem Kampf sein Spiel gewann, fuhr die 4. Mannschaft die ersten 3 Punkte ein. Mit einem Sieg und einer Niederlage stehen wir gut da und freuen uns nun auf den Spieltag im November. Dort geht es am 11.11.2017 gegen Hamburger SRC und Bargteheide SC. Wir sind guter Dinge, weitere Punkte einsacken zu können. Es bleibt weiterhin spannend!

Bis dahin…

Sportlicher Gruß Rasmus 😊

KSC 2 mit „glücklichen“ 5 Punkten – Sensation!

(ms)“Des einen Glück ist des anderen Unglück“ hieß das Motto des Spieltages. Ausgangssituation vor dem Spieltag war, dass Basti, Ingo, Frank und Milan für KSC 2 antreten sollten und Britta bei der KSC 1 bei Sascha & Sascha aushilft, da Verletzungspech und bayrische Traditionsbesäufnisse die Mannschaft „heimgesucht“ hatten.

Kurz vor dem Spieltag stellte sich heraus, das Gaden mit einer entzündeten Schulter spielunfähig war und somit Oml, migräne-geplagt, aushelfen musste. Mit zweieinhalb Mann/Frau stand dann die erste der stark-besetzten zweiten gegenüber. Das Spiel wurde, nachdem Frank sensationell alle Sätze zu 0 im leeren Court gewann, mit der Begegnung Ingo-Britta deutlich spannender. Britta wollte sich sicher nicht nachsagen lassen, dass sie Ingo „durchschubsen“ würde. Die ersten beiden Sätze wurden hart umkämpft, Ingo konnte sich letztlich durchsetzen.
In der dritten Begegnung konnte sich Basti sicher gegen Andreas durchsetzen. Somit waren drei Punkte schonmal sicher. Das Spiel an Platz eins ging sicher als Trostspiel an Sascha. Lediglich im zweiten Satz konnte sich Milan einen Vorsprung von 9:7 hart gegen den Routinier erarbeiten.

In der zweiten Begegnung ging es gegen Neumünster 1, gegen die wir uns im Vorfeld null Chancen ausgerechnet hatte, gingen diese verstärkt mit zwei (drei) ehemaligen Bundesligaspielern an Start.
Glück mit der Setzung gab es dann insofern, da Neumünster mit sieben Spielern angetreten waren und alle auch spielen wollten. Dies ging zu Lasten der spielerischen Qualität der jeweiligen Begegnung im Ganzen:
Frank Inselmann setzte sich souverän in drei Sätzen mit der bekannten ungewöhnlichen Spielweise gegen Olaf durch. Ingo konnte sich in vier spannenden Sätzen gegen Thorsten leider nicht durchsetzen. Aber trotzdem: Wie macht der Mann das? Null Training und dann immer solche Spiele…Respekt Ingo!
Mit Spannung wurde das Spiel Basti / Holger erwartet, da dort ein ehemaliger Bundesligaspieler auf dem Platz stand. Die Heimat-Courts und v. a. Bastis geschicktes Spiel, eine Mischung aus schierer Härte und unendlicher Reichweite (1 Courtbreite = 1 Spannweite Basti) setzten sich gegen die gefürchteten Stops und Boasts des Neumünsteraners durch, und das auch noch zu 0!
Durch Bastis und Franks Gewinn und das erkämpfen eines Satzes von Ingo waren somit zwei Punkte sicher!
Das letzte Spiel des Tages ging mit 3:0 verdient an Kai Rixen. Milan hatte hier wiederum ein knappes Ding im zweiten Satz, konnte dann dem Druck aber nicht weiter standhalten.

Letzte Worte: Platz 3 und 5 Punkte sind ein schöner Start in die Saison!

Zu den Ergebnissen geht es hier.

 

Spielbericht vom 23.09.17. KSC 4. Mannschaft

Ein sehr zufriedenstellender Spieltag liegt hinter uns. Für den Großteil der neuaufgestellten Mannschaft ist es der erste Spieltag gewesen. Damit einhergehend war es auch das erste Mal, dass die Jungs gegen „richtige“ Gegner außerhalb des KSCs antreten durften. Die anfängliche Nervosität als Schiedsrichter verflog schnell und die Spiele wurden von der 4. souverän geleitet. Durch die Neuaufstellung und die Verstärkung der Mannschaft durch unsere Neulinge, sank der Altersschnitt deutlich – nicht jedoch die sportliche Motivation. Doch zu den neuen der Mannschaft mischt sich die Spielerfahrung von den altbekannten Squashern. Sowohl qualitativ als auch quantitativ also eine starke Verbesserung und so legten wir ein durchaus zufriedenstellenden Start hin und konnten die ersten Punkte der Saison einfahren. Das darf gerne so weitergehen 😊. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle, dass jeder innerhalb des Courts (sportlich fair) von außerhalb des Courts unterstützt und angefeuert wurde und dies, dass möchte ich ebenfalls lobend erwähnen, nicht nur von aktiven Spielern sondern auch von Zuschauern die uns tatkräftig unterstützten. Diese Saison starten wir in der Bezirksliga B, unsere Gegner kommen aus Schleswig-Holstein und Hamburg. Nach den hochverdient ergatterten 2 Punkten richten wir unser Augenmerk jetzt Richtung Hamburg Altona. Dort, so hoffe ich, setzt sich der Punkte-Trend und die angenehme Stimmung fort. Es bleibt spannend! In zwei Wochen wissen wir mehr.

Bis dahin, sportliche Grüße,
Rasmus.

Rückblick zum 1. Spieltag

Am vergangenen Samstag  fand in Kiel der erste Spieltag der Verbands- und Oberliga statt.

Drei Kieler Mannschaften mussten sich gegen zwei „Neumünsteraner“ und eine „Bargteheide“ durchsetzten.

KSC 3 konnte sich drei Punkte sichern, wobei noch sicher mehr drin gewesen wäre. Gesundheitlich Beschwerden sowie geistige Ausfälle verhinderten dies jedoch. Das interne Duell gegen die zweite Mannschaft konnte jedoch gewonnen werden. Letztere konnte an diesem Spieltag leider nur ein verlorenes unentschieden zusammenspielen. Gewinner des Spieltages war somit der Bargteheider SC. Glückwunsch dazu!

In der Oberliga musste der KSC 1 gegen stark besetzte Schwalestädter antreten, die mit Kai Rixen und Christoph Schmadtke einen ehemaligen sowie aktuellen Bundesligaspieler an den Top-Positionen gesetzt hatten. Am Ende des Tages waren zwei Punkte drin.

Die Ergebnisse sind am besten der Landesseite zu entnehmen. Fotos gibt es in der Galerie.

 

Mittelgroßes Event am kommenden Samstag den 27.09.2014!

Der erste Spieltag steht an und wir haben das Glück, dass aus zwei Ligen der Spielort in Kiel ist (27.09.2014 – 14 Uhr).

Aus der Oberliga muss sich der KSC 1 gegen die Nachbarn 2 und 3 aus Neumünster durchsetzen. Es wird gemunkelt, dass die Schwalestädter sich mit einem Bundesligaspieler für diesen Spieltag verstärkt haben…

Um den Heimvorteil wieder herzustellen und das Gastgeber-Gäste-Verhältnis auszugleichen dürfen der KSC 2 und KSC 3 aus der Verbandsliga gegen den Bargteheider SC 1 antreten.

Das heißt: sechs Mannschaften, 24 Spiele, ´ne Menge Zuschauer und super Stimmung!

Bitte die Info verbreiten!!

Flyer zum Download!

 

 

Wo bitte geht´s hier zum Strand?

So oder so ähnlich muss am Samstag wohl die Gedankenwelt einiger KSC 3 Spieler ausgesehen haben, als diese zum 1. Spieltag nach Neumünster fuhren. Innerlich zwar hochmotiviert, da man ja nun diese Saison in der Verbandsliga spielt, dennoch war man irgendwie gedanklich nicht ganz beisammen.

Zunächst ging es für Axel und Marius los. Axel musste gegen Mike K. von Squash Walddörfer 1 starten. Ein Gegner, den er eigentlich hätte schlagen können, doch flitzte er durch den Court wie ein aufgezogenes Eichhörnchen, konnte seine Aufregung kaum verbergen und schien zwischendrin öfter geistig abwesend gewesen zu sein. Somit verlor er dieses Spiel glatt in drei Sätzen.

Marius wollte es besser machen, konnte aber nicht. Sein Gegner war Philipp J. Ein junger, agiler, aber auch cleverer Spieler, mit dem Marius seine Mühen hatte. Dazu zeigte auch er, wie Axel, dass seine Gedankenwelt außerhalb des Squashcourts lag und machte sich somit so einige Ballwechsel unnötig schwer. Auch wenn er den zweiten Satz für sich entscheiden konnte, so verlor er das Spiel doch recht eindeutig.

Britta hingegen zeigte einmal mehr ihre Beständigkeit in ihrem guten Spiel und forderte Christoph K. heraus. Der war zwar nicht chancenlos, doch Britta an diesem Tag einfach zu stark für ihn. So gewann sie glatt in drei Sätzen. Es bestand also noch Hoffnung auf ein Unentschieden.

Milan sollte es also richten. Er durfte gegen Thorsten M., einem ehemaligen Bundesligaspieler ran. Sichtlich beeindruckt verlor Milan auch gleich erstmal den ersten Satz. Doch kam er auch immer besser ins Spiel hinein und es wurde richtig spannend. Milan holte sein bestes Squash hervor und brachte Thorsten mächtig ins Schwitzen. Leider war an diesem Tag Milans Körper älter als er ist und so zog er sich im entscheidenden 5. Satz eine leichte Zerrung des Musculus gluteus maximus zu. Ja, das passiert Squashern schonmal. Er biss zwar mächtig die Zähne zusammen, doch musste er leider den 5. Satz und damit das Spiel abgeben.

Die Stimmung war nun geknickt. Dennoch wollte KSC 3 es gegen SV Neumünster 3 besser machen. Klappte aber irgendwie nicht. Axel verlor gegen Ricky, Marius knüpfte daran an und gab sein Spiel gegen Tim H. ab. Britta, motiviert vom 1. Spiel, wollte es Mustafa J. zeigen, was ihr auch phasenweise gelang, doch war er an diesem Tag einfach besser. Womit auch Britta ihr Spiel verlor. Und Milan… nun gut, sein Gesäßmuskel hinderte ihn schon sehr. Doch wie man Milan kennt, gibt er nicht so schnell auf. Wieder ein 5-Satz-Spiel gegen Frank I. Leider ging es gegen Milan aus.

Das war kein guter Saison-Beginn für KSC 3, doch haben wir immerhin jetzt ein Maskottchen. Britta, bring den Minion unbedingt beim nächsten Mal wieder mit. Außerdem ist die Stimmung im Team klasse. Daraus sollten wir unsere Motivation herziehen und dann werden wir wenigstens den Klassenerhalt schon schaffen. Das ist erstmal unser Ziel!!!

Zwei verlorene Unentschieden

Ohne Simon fehlte die sicher Nummer 3, an dieser Position war diesmal nichts zu holen, dabei hätte schon der eine oder andere Satz für ein gewonnenes Unentschieden gereicht.

Gesundheitlich angeschlagen (Grippe) ging ich gegen SRC trotzdem in den Court und kassierte auch prompt die Quittung für diese Selbstüberschätzung: 0 : 3 gegen Klaus Riez. Beim unfitten  Ingo sah´s nicht viel besser aus, aber er gewann immerhin einen Satzgegen Christian Schmidt. Verlass war auf Rainer Lipp, der nach großem Kampf 3 : 2 gegen Peter Bergmann gewann, ebenso Sascha, der das Ergebnis  mit 3 : 0 gegen Juri Gerken klarer gestaltete. Somit fehlte uns nur ein einziger Satz für einen weiteren Punkt.

Gegen Hanse sprang dann der trotz langer Abstinenz von allen wiedererkannte Malte ein, so dass Ingo an Position 4 rückte, was sich im Nachhinein als richtiger Schritt erwies, denn Ingo konnte seine Partie gegen Oliver Barth mit 3 : 1 gewinnen. Malte fehlte es gegen Carsten Kramer wie erwartet an Spielpraxis und Kondition, wodurch er mit 0 : 3 verlor. Rainer Lipp hatte in seinem zweiten Match gegen den ehemaligen Bundesligaspieler Sven Friedrichs keine Chance und verlor 0 : 3. Auf Sascha konnte wieder einmal gezählt werden, er gewanngegen Bernd Weichler deutlich mit 3 : 0. Für einen weiteren Punkt fehlten diesmal wieder ein Satz, aber auch noch einige Punkte.

Mit nur 2 Punkten wurden die Erwartungen bei Weitem nicht erfüllt. Wir stehen zwar noch auf dem 2. Tabellenplatz, aber die Verfolger sind nah dran

R.P. / 21.10.2013

Unnötig verschenkte Punkte

Vor der Partie stand fest: Gegen Kaifu Ritter 2 sind 3 Punkte Pflicht, gegen Kaifu Ritter 1 in Bestbesetzung können wir mit einem Unentschieden zufrieden sein. Als dann aber die ersatzgeschwächte Truppe von Kaifu Ritter ohne Pos. 1 und 2 aufliefen, rechneten wir schon insgeheim mit 3 Punkten, aber es sollte anders kommen.

Zunächst versagte Reiner an Pos. 4, er kam mit der verdeckten Spielweise seines Gegners Micha Vehn überhaupt nicht zurecht und verlor deutlich mit 0 : 3. Simon zeigte mal wieder zwei souveräne Leistungen und gewann seine beiden Spiele ohne Schwierigkeiten mit jeweils 3 : 0. Schwerer hatte es dagegen Rainer Lipp, der auf den noch ungeschlagenen und sehr unangenehm zu spielenden Zoltan Naca traf. Rainer siegte nach großem Kampf mit 3 : 2. Zeitgleich trat Sascha gegen Steve Morid an und zeigte läuferisch eine schwache Partie, was sich mit einer 1 : 3 – Niederlage rächte. Ein unglückliches und unnötiges verlorenes Unentschieden und dadurch 2 verschenkte Punkte.

Gegen den neuen Tabellenletzten Kaifu Ritter 2 gab es lediglich an Pos. 4 eine Niederlage, weil sich Ingo gleich im ersten Satz verletzte und aufgeben musste. Alle anderen Partien wurden erwartungsgemäß mit 3 : 0 gewonnen, somit insgesamt 3 : 1 und der 2. Tabellenplatz wurde bestätigt.

Der nächste wird dann der Spieltag der Wahrheit gegen Altona und TSC. Der zweite Tabellenplatz wird dann wahrscheinlich kaum noch zu halten sein. Aber warten wir´s ab!

R.P. / 11.11.2013

Ingo führte im Fünften 10:0 und …

5 Punkte haben wir gemacht, aber es hätte noch einer mehr sein müssen, wenn Ingo nicht Historisches vollbracht hätte. Im fünften Satz führte Ingo mit sage und schreibe 10 : 0, bevor Klaus Riez dann Punkt für Punkt aufholte. „Den einen Punkt wird er ja wohl noch machen“, hatten alle gedacht, doch den machte er erst beim Stande von 10 : 10. So verlor er 11 : 13. Sagenhaft!!!

Somit fehlte uns dieser eine Sieg, um aus dem gewonnenen Unentschieden einen Sieg zu machen. Den hatte Rainer Lipp auch auf den Schläger, als er den vierten Satz mit 10 : 12 verlor und anschließend auch noch den fünften. Simon und Sascha gewannen ihre Spiele klar mit jeweils 3 : 0.

Das anschließende Spiel gegen Hanse war das vermeintlich schwerere, spielte doch der Tabellenfünfte Kiel gegen den hochkarätig mit ehemaligen Bundesliga-Spielern besetztenTabellenvierten. Reiner gewann sein Spiel ohne ganz große Mühe mit 3 : 1 gegen Karsten Nowack. Simon hielt seine 100%-Quote mit einem 3 : 0 gegen Carsten Kramer. Rainer Lipp spielte überragend gegen Sven Friedrichs, den er mit 3 : 1 besiegte. Schließlich bezwang Sascha Martin Meyer mit 3 : 0. Ein klares überraschendes 4 : 0 gegen Hanse war erreicht.

Mit diesen gewonnenen 5 Punkten wurde der vierte Tabellenplatz erreicht, und das Ziel, am Saisonende dritter zu sein, ist in greifbare Nähe gerückt, zumal Altona ersatzgeschwächt gepatzt und null Punkte gemacht hat.

R.P. / 09.02.2014

Oberliga-Ausflug ist wohl beendet für die 2. Mannschaft

 

Tja, damit hatte wohl im Vorwege keiner gerechnet. An der „statistischen Einstellung oder Erwartung“ lag es bestimmt nicht und auch nicht an der Tatsache, dass dieses Mal jemand die Abendveranstaltung plante, dem man es nie und nimmer zugetraut hatte. Aber es sollte mal wieder alles ganz anders kommen als gedacht – Punkte sind dabei nicht rausgekommen… Schade, eigentlich.

Zum Spieltag fuhren wir mit dem gesamten Kader und wollten ja auch nichts dem Zufall überlassen. Es mussten gegen den direkten Abstiegskandidaten Kaifu Ritter 2 dringend Punkte her! So startete das Team in den Aufstellung 1-4 und Ralf / Karsten hatten die Courts für sich. Das Spiel bei Ralf begann schnell und auch der erste Satz war schnell – vorbei!. Zu schnell vorbei, denn schon nach wenigen Minuten kam Ralf nach dem ersten Satz raus und verlor diesen mit 2:11! Aber leider konnte man dieses Mal nicht auf seine läuferischen Qualitäten oder Kampfgeist setzen, da war kein olympisches Feuer – da war allein die Teilnahme. Mit weiteren 7:11 und 4:11 ging das Spiel an Matthias Hoge verloren. Ebenso erging es Karsten, der selbstkritisch sagte, dass er nicht schlecht gespielt habe, nur bei 3-4 eigenen Fehlern der Gegner halt im Vorteil war. Hier ging die Partie mit 7:11 10:12 und 7:11 an Frank Ehrenteit verloren. Besser ging es bei Torsten, der sich gegen Dierk Wächter schnell im ersten Satz absetzen konnte. Blöd immer nur, dass er „kurz vor Schluss“ auf den einzelnen „Lucky Strike“ spielt und zumeist den Gegner unnötig herankommen lässt. Im ersten Satz als auch in den folgenden war er schnell bei 10 angekommen, bevor er dem Gegner unnötig noch Punkte schenkte. Letztendlich ging alles aber gut aus und mit 11:9, 11:6 und 11:9 war die Partie eigentlich zu keinem Zeitpunkt gefährdet. 1:2 und Erbse sollte noch an Pos. 1 spielen – ne Bank?! Gegen David Junge sollte mindestens noch ein Punkt her – mindestens zwei waren doch eingeplant! Und es wurde ein Debakel!!! Mit 8:11 11:2 11:5 (na? Wer weiß, wie es weitergeht? => 2:11 (!) und 0:11 (!!!) wurde aus einem 2:1 noch ein 2:3. Zur Erläuterung – mit 0 im letzten Satz war es keine Verletzung, die ihn hinderte! Frust machte sich breit – hatte man sich falsch aufgestellt? 0 Punkte gegen den direkten Abstiegskandidaten lassen keinen Raum mehr für Spekulationen, oder?

 

(vlnr: Erbse in der Analyse                    Karsten freut sich … noch!                              Ralf schlägt sich warm…  Bilder: Müller)

In der folgenden Partie wurde umgestellt. Wolfgang kam für Ralf ins Team und spielte zu Beginn gegen Frank Falck. Da hatten sich zwei getroffen! Laufen, laufen, laufen, keinen Ball aufgeben und im ersten Satz gingen beide noch mit langer Hose in den gut temperierten Court. Oder wie unsere Zuschauer sagten: „In Hamburg gibt es keinen Heiz-Notstand!!!“ Mit unglaublicher Leistung beider Spieler entschied erst der fünfte Satz die Partie und das leider mit 10:12 gegen Wolfgang – das war ein Hammerspiel und beide werden heute (Sonntag) noch den Spieltag spüren. Aber auch Karsten musste in den fünften Satz gegen Matthias Riebandt. Nach 11:8 11:6 10:12 7:11 wurde der 5. mit 11:6 entschieden – Jep! Nach Torsten im ersten Spiel konnte Karsten im zweiten Spiel nun endlich auch die 0%-Gewinn-Statistik verlassen! Allein – beiden brachte es nichts! Torsten spielte in seiner folgenden Partie gegen Daniel Hupfer überraschend schnell und kämpferisch auf. Mit 11:3 ging der erste Satz an ihn und die nachfolgenden Sätze waren „nur“ durch Diskussionen mit dem Schiedsrichter Dierk Wächter („Der geht mir mit seinen Regeln auf den Sack!“ – O-Ton vom Schiedsrichter Dierk Wächter) eingetrübt. Da es rechnerisch nichts zu bemängeln gab – das klappte ja zumeist (6:11 4:11) gab es in der Pause unnötige Gespräche über das Regelwerk. Dabei stellte die Let-Regel mit dem Wechsel der Schlagseite, dem 2. Schlagversuch und den daraus resultierenden Entscheidungen den Schiedsrichter vor persönlichen Grenzen sicherer Handlungssicherheit. Der vierte Satz wurde noch umkämpft und ging letztendlich verdient mit 9:11 an Daniel, wobei ein weitere Satz auch gerechtfertigt gewesen wäre. Insofern bleiben die Schiedsrichter-Entscheidungen als „Abzug in der B-Note“ erhalten – die Spielfreude hingegen litt nicht. Dann kam Erbse und da es nichts zu berichten gibt -wenig Lauf und noch weniger Witz oder Einsatz – bleibt es beim Ergebnis 3:11 3:11 und 2:11 – die Zuschauer konnten sich um andere Sachen kümmern. Erneut 0 Punkte sorgen für eine gesicherte Planung für die Saison 2014/2015 – es sei denn, es kommt noch überraschende Schützenhilfe, aber das ist wohl mehr als unrealistisch…

(Quelle:Rie   Unsere Zuschauer analysieren die Leistungen im Internet! oder So spannend verlief der Spieltag….)

Nach gutem, leckeren Abendessen beim Griechen „Der Insulaner“ haben wir noch eine Stadttour mit dem Motto „Quickborn bei Nacht“ gemacht – Tanken (Auto und Insassen) für die Rücktour. Nunmehr gibt es noch zwei Möglichkeiten auf Punkte in der laufenden Saison – eine Wahrscheinlichkeitsberechnung an dieser Stelle verkneife ich mir.