KSC3 – ein tolles Team mit Überraschungen und Taktikgeplänkel

In der Formel 1 hätte es eine Diskussion über „Stallorder“ gegeben. Oder im späteren Verlauf wäre über „Cleverness“ gesprochen worden – Fakt ist: KSC 2 und 3 machten es sich gegenseitig besonders schwer, obwohl der aktuelle Tabelleführer im Hause war und man ihn mit nem „Nuller“ nach Hause schicken wollte.

Es begann mit Problemen! Obwohl die zweite Mannschaft personell sehr, sehr auskömmlich hinterlegt zu ihrem Gastgeber KSC3 reiste, waren vor Spielbeginn die Probleme groß. Ihr Ersatzspieler Christoph aus der Riege des KSC4 verfügte nicht über die erforderliche C-Lizenz, so dass ein Einsatz ohne Konsequenzen nicht möglich war. Also ging das übliche und bekannte „Spiel“ los, ob KSC3 Personal stellen könne. Wie gesagt, obwohl zwei (!!!) Spieler des KSC2 im Center waren. Wolfgang und Uwe des KSC3 waren grundsätzlich in der Halle und wollten nur dann spielen, wenn ein verletzungsbedingter Ausfall zu kompensieren gewesen wäre. Wolfgang erklärte sich dennoch bereit und traf in der ersten Partie auf Rainer im mannschaftsinternen Duell, welches zügig mit 3:0 an Rainer ging (11/6 11/5 11/7). In der zweiten Partie trafen Bene und Britta aufeinander und es entwickelte sich ein Kampf um jeden Ball. Ob hier eine Cleverness im Hinblick der danach anstehenden Partie gegen den Tabellenführer vorlag, muss man individuell entscheiden. Bene und Britta kamen mit 3 Sätzen nicht aus und mussten viele „Körner“ im Court lassen. Mit 11/4 5/11 9/11 und 9/11 unterlag Bene in einem kämpferischen Duell, was sich auch auf die anderen Partien auswirken sollte! Hansi traf auf Reiner und auch hier wurde um die Bälle und Punkte ungewöhnlich stark gekämpft. Vielleicht war auch ein bisschen Vereinsmeisterschaft-Rückspiel enthalten, wo KSC3 über KSC2 dominierte, denn Reiner wollte gewinnen und tat das auch mit 9/11 8/11 und 5/11. In der Partie an Position 1 ging es sogar noch weiter und zwar über 5 Sätze. Erst im 5. Satz gewann Torsten mit 11/7 über Ingo. Die Partie endete insgesamt unentschieden mit 2:2 Spielen, 8:8 Sätzen und 143:135 Punkten, wobei die ein oder andere Einstellung zum Spiel auch eine Punkteverschiebung zur Folge gehabt hätte. Hier trafen zwei Mannschaften aufeinander, die sich gegenseitig das Leben unnötig schwer gemacht haben. Nicht nur der Kampf um jeden Ball war ungewöhnlich, auch der Einsatz vom „Joker“ Wolfgang irritiert und wird sicherlich bei der nächsten Personalanfrage an KSC3 berücksichtigt werden…

KSC 2 – Kaifu Ritter 3 = Spielstand steht online 🙂

In der dritten Partie wollten wir das „eigentliche“ Spiel in den Fokus nehmen. Eine andere Aufstellung ging nicht mehr, so dass man wie gegen KSC2 antrat. Hingegen waren die Ritter 3 besser aufgestellt und gingen mit „frischem“ Personal in die Partien. Rainer traf auf Wolfram Loeffler, der hinsichtlich Art und Weise im Court bekannt ist. Das wurde zwar insofern zur Kenntnis genommen, sorgte aber nur kurzzeitig für Spannung im ersten Satz, der mit 13/11 an Rainer ging. Immer stark und sicher aufspielend nahm Rainer Punkt für Punkt Wolfram aus dem Spiel und so ist es kein Wunder, dass die Punkteausbeute immer deutlicher wurde. Mit weiteren 11/7 und 11/4 ging eine Partie an KSC3. So wollte es auch Bene tun und sorgte in einem engen Spiel gegen Bernd für zahlreiche Ballwechsel. Bälle mit langen Flugphasen wurden stark von Bernd geholt, wogegen harte und straighte Schläge von Bene zu Punkten führten. Eine enge Kiste sollte es werden und die Frage, wer die Oberhand behalten sollte, stand im Raum. Bene siegte 11/7 11/9 und 11/9 und das Unentschieden für den KSC3 war perfekt – sollte da noch mehr kommen?
Hansi traf auf einen „alten“ Bekannten – Florian. Hier war leider nicht viel zu machen, denn mit 6/11 6/11 und 5/11 ging das Spiel deutlich an die Ritter, so dass die Pos. 1 die Entscheidung bringen sollte, welche zeitgleich auf dem Nachbarcourt stattfand. Torsten traf hier auf einen diskussionsfreudigen Michael, der in seiner Partie gegen „Ommel“ bereits diverse Entscheidungen gegen den Schiedsrichter nicht teilen wollte. Diese Sichtweise ist verständlich, wenn man im Court steht und mit sich, der Umwelt und Allem hadert. So war es nicht verwunderlich, dass nach 11/8 12/10 und 11/3 für Torsten und damit der ersten Niederlage der Ritter in der Saison, die Ursachen schnell ausfindig gemacht werden konnten. Enttäuschte und mit nur einem Punkt abreisende Hanseaten hinterließen feiernde KSC3, die erneut dem „Orakel Bene“ huldigten. 🙂 Hatte er doch schließlich vor (!) dem Spieltag die Mage herausgegeben, dass vier Punkte herausspringen müssen. Rückblickend betrachtet wären drei schon toll gewesen und mit der erforderlichen Cleverness (oder Coolness) waren die fünf auch möglich.

However – die Freude überwog an diesem Tag und die Nachbereitung des Spieltags erfolgte dieses Mal im „Gutenberg“ in großer, geselliger Runde, wo ein Teil des KSC4 auch noch zum Feiern erschien. Es sollte noch spät werden….

KSC3 „überwintert“ aktuell auf Tabellenplatz 5, wobei am nächsten Wochenende der offizielle Spieltag Nr. 4 von den anderen Mannschaften bestritten wird.

KSC3 holt ersten Sieg und steigt in der Tabelle nach oben

(br) Verbandsliga, KSC3, 3. Spieltag, Spielbericht



WER:
Torsten, Hansi, Rainer und Bene. Leider waren Wolfgang und Uwe diesmal nicht 100%ig spielbereit. Vielen, vielen Dank aber von der gesamten Mannschaft an Uwe, der als „Notfall-backup“, Coach und Edelfan trotzdem ins Cabrio Squash Center gekommen war. Genau diese kleinen Dinge schweißen ein Team zusammen und pushen ungemein. Wolfgang, auf dich freuen wir uns im Training. Jetzt geht’s wieder los

!

Gegen WEN? 

Hamburger SRC 2 und Hanse Squash 79 3. 


WIE liefs?

Im ersten Spiel des Tages traten die beiden gegnerischen Teams an. Der Hamburger SRC2 gewann klar 4-0. Als Schiedsrichter waren wir hier nur Nebendarsteller, zumal die Spiele meist friedlich und fair abliefen.
Nun waren wir an der Reihe und starteten gegen Hanse. Rainer gewann sein Auftaktmatch gegen Nisan klar mit 3-0. Für Ihn ein super Start, der Selbstbewusstsein gab. Bene hatte es mit Sven zu tun, den er mindestens mal unterschätzt hatte. Nach gefühlt 3 Minuten stand es 2-0 in Sätzen für Sven, der ein irres Händchen hatte und jeden Schlag mit gefährlichen Shots beantwortete. Mit etwas Glück gewann letztendlich Bene 3-2. Wir lernen daraus, man sollte sich nicht überschätzen und konzentriert bei der Sache sein. Hansi an Position 2 verlor leider klarer als erwartet, mit 0-3 gegen Daniel. Auch hier hatte man das Gefühl, Hansi kam nicht richtig ins Spiel und musste erstmal ankommen. Es lief also auf eine Entscheidung im Spitzenspiel der „Einsen“, Torsten gegen Lars, hinaus. Torsten gewann allerdings sehr souverän mit 3-1 und musste nur nach dem ersten Satz leicht seine Taktik anpassen. An dieser Stelle, vielen Dank für DEN ERSTEN SIEG!

Sofort im Anschluss startete die Partie gegen den HSRC 2. Gleichzeitig begannen sie Spiele an Position 4 und 3, was grundsätzlich immer unglücklich ist, denn man möchte ja am liebsten den Mannschaftskollegen unterstützend anfeuern. Aber egal, Rainer begann furios gegen Stefan und führte dank Willenskraft und Genauigkeit 2-0. Irgendwie gelang es Stefan allerdings, das Spiel zu drehen und so musste sich Rainer unglücklich mit 2-3 geschlagen geben. Sehr schade, aber wir sind das erste Jahr in der Verbandsliga und wir alle lernen aus solchen Niederlagen. Leider erging es Bene parallel nur wenig besser. Gegen Sebastian gewann er den ersten Satz, vielleicht für ihn selbst zu überraschend, denn die folgenden 3 Sätze musste er abgeben. 3-1 für den Gegner. Gefühlt war es ein schnelles Spiel und beide mussten viel laufen. Knackpunkt war aber sicherlich ein tief-geschlagener Rückhandvolley aufs Tin, beim Stand von 10-8 für Bene, im dritten Satz. Auch hier lernt Bene aus seinen Fehlern. Man muss auch an sich selber glauben. Manchmal ist es so einfach. Das Rückspiel wird ein heißer Tanz und Bene wird es sich holen! Diesmal hat es Sebastian aber super gemacht. Weiter ging es mit Hansi gegen Le. Diesmal fand Hansi im zweiten Satz ins Spiel und konnte einige Punkte gewinnen, unterlag am Ende aber dennoch eindeutig mit 3-0. Ja ja, oben wird die Luft dünner. Aber nur Mut, wir packen das zusammen. Torsten musste gegen Thomas antreten. Ein sehr interessantes Spiel. Hätte Torsten vor dem Start wetten müssen, hatte er sicherlich auf ein anderes Pferd gesetzt. Nach dem Spiel allerdings wurde ihm klar, dass sich das Ergebnis 0-3 für Thomas auch nur deutlich anhörte. Nur eine kleine Schippe mehr und ein Sieg wäre drin gewesen.

Fazit:
Erster Sieg! Ole. Da sieht die Tabellensituation schon freundlicher aus. Aus den Niederlagen werden wir lernen. Es gibt ein Rückspiel. Wenn wir bis dahin verstehen, wie gut wir als Mannschaft sind, werden wir noch mehr Punkte holen, da bin ich ganz sicher. Es fehlte bis jetzt nie viel. Alle sind absolut schlagbar!
Zusammengefasst war der Spieltag einfach ein Spaß. Blöde Sprüche und Markus Krebs waren angesagt und stellen die Weichen für den Rest der Saison. Nächstes Mal brauchen wir aber ein Wegbier für die Heimfahrt! #ichfahrenicht
Ein Lob auch an die Gegner. Alle Spieler beider Teams waren auffällig nett und sympatisch. Über Fairness müssen wir gar nicht erst sprechen. Châpeau aus Kiel
!!!

KSC 3 – 2. Spieltag und mit der Luft nach oben…

Der zweite Ligaspieltag sollte gemeinsam mit der 2. Mannschaft in der Kaifu-Lodge HH ausgetragen werden. Und da die Zweite erneut personelle Probleme auswies, erklärte sich „uns“ Uwe bereit, dort auszuhelfen. Und das mit großem Erfolg, denn er konnte somit zu den 5 Punkten der Zweiten beitragen. Klasse Spiele, Uwe!!! Aber zurück zu „deiner“ Mannschaft…

In der ersten Partie gegen Kaifu-Ritter 4 legte Rainer an Pos. 4 los und war wieder ganz der Rainer, der die Bank darstellt in den Spielen. In gewohnt konzentrierter Spielweise holte er Punkte um Punkte und gewann deutlich mit 11:8 11:7 und 11:2, so dass der erste Zähler bei uns lag. Bene tat es ihm im Wesentlichen gleich und brach nur kurz im zweiten Satz ein. Das war insofern verwunderlich, als dass der erste Satz souverän und deutlich zu seinen Gunsten ausfiel und das 1:11 im zweiten kurz aufhorchen ließ. Im dritten war alles wieder gut und die Partie holte Bene mit 11:6 1:11 11:6 und 11:8 und das Unentschieden war schon mal perfekt! Hansi an Pos. 2 ging gleich in die Vollen. Mit 5 Sätzen sollte erst ein Sieger ermittelt werden und der stand erst mit 13:11 fest. Was für ein Finish – leider nicht für Hansi! 12:10 11:8 8:11 2:11 und 11:13 endete die Partie, so dass Torsten die Chance auf den Sieg in der Hand hielt. Was allerdings da in seiner Hand sein sollte, konnte sich keiner erklären, vor Allem er selbst nicht. Hohe Fehlerquote gepaart mit läuferischem Unvermögen im Einklang mit einhergehender Konzeptlosigkeit muss es wohl gewesen sein – ein Spiel kam nicht wirklich zustande! Und so endete das Spiel gegen Michael Vehn mit 8:11 4:11 und 8:11 und die gesamte Partie war nur durch einen Satz mehr (Hansi?) ein „gewonnenes Unentschieden“ für uns. Das konnte nur noch besser werden!

Die zweite Partie sollte gegen den direkten Tabellennachbar Nottensdorf sein. Rainer und Bene legten erneut das Fundament und holten mit 11:8 11:4 und 11:5 (Rainer) und 14:12 11:8 2:11 und 11:5 (Bene) die Partie für ein Unentschieden. Es folgten Hansi und Torsten. Während Hansi noch einen Satz holte und mit 9:11 11:8 8:11 und 5:11 verlor, knöpfte Torsten an die vorherige Partie an und unterlag deutlich mit 7:11 3:11 und 5:11. Hier wäre in allen Fällen mehr drin gewesen und hoffentlich rächt sich das nicht auf der letzten Meile der Saison in der Tabelle!

Die erforderliche Aufbereitung des Spieltag erfolgte im gemütlichen Beisammensein im „Schnitzelhaus“, wo sich alle Mannschaften (okay, bis auf die 1. Mannschaft… 🙁 ) trafen. Lang gelebte Traditionen leben wieder auf :-)…

Der nächste Spieltag sollte dann ein „mehr“ an Punkten bringen – Gegner in zwei Wochen sind DHSRC 3 (Tabelle 4) und Hanse Squash (Tabelle 9) – wir selbst stehen auf Tabellenplatz 8.

KSC 3 – es hätte auch anders kommen können

Vor dem Spieltag steht die Arbeit!

Leider ist das ja mit der Sauberkeit der Courts bei uns immer so eine Sache. Offiziell als fast „klinisch sauber“ bezeichnet, können die Bälle mitunter die Form des Saturn annehmen. Egal – nicht ärgern. Rainer und Bene trafen sich sehr viel früher zum Großputz auf den Spielcourts 3 und 4. Die „Ausbeute“ war dabei sehenswert. Schade nur, dass ein vermutlich hochprofessioneller aber wenig bekannter Spieler aus HH, die (Trainings-)Linien im Court 4 als verwirrend bezeichnete, so dass wir -ganz getreu netter Gastgeber- ihm den Court 2 anbieten konnten. Dieser Spieler verstand im weiteren Verlauf auch nicht immer die Fairplay-Regelungen. Aber davon wollte ich ja nicht berichten… However…

Wir starteten mit der ersten Partie gegen die Kaifu-Lodge 1 und es sollte spannend werden. Rainer eröffnete und musste überraschend die ersten beiden Sätze abgeben. Seine Bälle wollten einfach nicht parallel der Wand folgen und seine häufigen Wechsel wurden frühzeitig erahnt, so dass sich sein läuferischer Invest nicht zählbar ausbauen ließ. Erst im dritten Satz fand er sein Spiel und holte diesen! Hoffnung kam auf! Aber leider endete Satz 4 erneut für HH, so dass hier ein Zähler verwehrt blieb. Ähnlich, nur einen Satz mehr, spielte Bene, der erst im 5. Satz abgab. Auch hier wäre nach Aussage „mehr“ drin gewesen. Die Partie stand somit schnell 0:2. In dieser Saison an Pos. 2 spielt Hansi, der leider wenig Ausbeute aus den drei Sätzen holen konnte und mit 0:3 verlor. Das Spiel war verloren. In der Partie an 1 spielte Torsten gegen Leif und verlor nach einem „Aufholspiel“ auf 10:10 mit zwei superschnellen „Tief-Schlägen“ den ersten Satz mit 10:12. In der Folge sollen drei Sätze pro kommen. Wir verloren gegen Kaifu mit 1:3 – die genauen Ergebnisse stehen bei Azzoro (siehe Verlinkung in der Rubrik der 3. Mannschaft)

Die Partie Kaifu-Lodge 1 gegen Öjendorf 1 endete 4:0 für die Kaifu.

Wir spielten im Anschluss an die Öjendorfer – Start durch Rainer, der es gleich spannend machte! Immer wieder musste er weite Wege gehen und leider auch in dieser Partie waren die Wände nicht parallel, so dass nach verlorenen ersten Sätzen mit 10:12 und 7:11 Rainer gesagt wurde, er soll fast nur noch Longline spielen. Das Spiel war noch kraftraubender für ihn als ohnehin schon, aber (!) erfolgreich. Satz 3 und 4 gingen mit 12:10 und 14:12 an Rainer und der 5.Satz musste es richten. Hochspannend und auch von den Zuschauern lautstark angefeuert holte Rainer zahlreiche Ballwechsel und vergab dabei auch mal die ein oder andere Chance – am Ende ging der Satz mit 9:11 verloren. Das hätte anders kommen können. Bene war indes in seinem Spiel angekommen und siegte verdient in drei Sätzen, so dass wir „Ausgleich mit Hang zum zweiten Punkt“ hatten, da Bene glatt mit 3:0 gewinnen konnte!!! Hansi kam einfach nicht in sein Spiel und gerade die Vorhand sollte an diesem Tag nicht gelingen. 0:3 verlor er sein Spiel. An Pos 1 waren zwei im Court, die eine ähnliche Squash-Vita haben. Gleiche Squash-Verletzung (fast zeitgleich vor 7 Jahren in benachbarten Courts in Kiel) und auch diese wiederholte sich in den Zwischenjahren noch einmal. Somit verabredete man ein verletzungsfreies Spiel und viel Spaß – und der kam richtig auf!!! Der ein oder andere -sehr lange- Ballwechsel führte am Ende zum Einbruch von Torsten, der im vierten Satz leider mit 7:11 an seinen Gegner ging. Spaß hatten aber alle! Nicht nur die Spieler freuten sich im Anschluss über das tolle und vor Allem spannende Match!!!

Jetzt heißt es „Wunden lecken“, den mit ein bisschen Fortune hätte es ja ganz anders kommen können. Darauf bauen wir!!!

KSC 3 hat Saisonvorbereitung erfolgreich gestartet

(br) Die Saison 2018/2019 steht vor der Tür und die Vorbereitung ist in vollem Gange. Wie sieht die richtige Vorbereitung 2018 aus? Genau, man grillt anständig und treibt die Nackensteaks von Nick zu Nick.

Zu Hause bei Rainer fand das Team einen hervorragenden Outdoor-Court vor – liebevoll hergerichtet, Wetter trocken = Open-Air-Feeling! Wohlfühlen pur! Aber mal konkret!

Nach dem Begrüßungs-Warm-Up fand allmählich jeder seine Betriebstemperatur und spätestens beim zweiten Bier war von einem „Auswärtsspiel“ nichts mehr zu spüren. Im zweiten Satz ging es dann ans Eingemachte.. äh …. ans Marinierte! Rainer grillte die wichtigsten Bestandteile unseres ausgeklügelten Ernährungsplans – Steaks, Fleisch-Gemüße-Spieße und Bratwürste, die wir uns bei leckeren Salaten und einer Partysonne (Anm. d. Red.: Ist im Grunde ein Brot) schmecken ließen. Immer wieder toll, wie leicht und schwerelos man sich nach so einer Sportmahlzeit fühlt.

 Ein Paar Überraschungen hatte Rainer allerdings noch auf Lager und so hatte jeder die Möglichkeit, an den verschiedensten (Sport-) Geräten an seiner Koordination zu arbeiten. Das Trampolin wurde vorwiegend vom Nachwuchs, Lisa und Malte, genutzt, die nach dem Essen ihrer Leichtigkeit freien Lauf lassen mussten. Der Rest maß sich abwechselnd beim Tischtennis und beim Cornhole-Spiel. 

Besonders letzteres verlangte koordinativ alles von uns ab. Aufgabe war es, kleine kirschkernkissenartige Säckchen auf ein gegenüberliegendes Brett mit Loch zu werfen, mit dem Ziel, dass sie entweder direkt in das Loch fallen oder auf dem Brett liegenbleiben. Diese Trainingseinheit war ein voller Erfolg und die Säcke flogen, bis man der Dunkelheit recht geben musste (tlw. ging es nur noch mit „Ansager“).

Nach dieser doch stärkeren, körperlichen Anstrengung ließen wir die Trainingseinheit locker auslaufen und hatten einen richtig schönen Abend. Jeder war froh vom anderen Erfahrungen sammeln zu können – das Getränkebuffet war … sehr auskömmlich 🙂 (s.o.).

Ich lasse es mal dahingestellt ob uns diese Trainingseinheit aus sportlicher Sicht nach vorne geschossen hat, aus teamgeistlicher Sicht hat es das dafür umso mehr. Ich freue mich auf die neue Saison, die Herausforderung Verbandsliga, unseren Zusammenhalt und das ein oder andere Aprés-Bier, das es mit Sicherheit geben wird.

 Rainer, vielen Dank an deine Familie und dich, für diesen super Abend. Ich hoffe, wir erleben davon noch viele mehr.

 Bis bald beim Training,
 Bene!

 

PS: Hätte mir einer vorher gesagt, ich solle beim „Sackloch“ (engl. Cornhole) mitspielen, hätte ich bestimmt nicht so spontan zugestimmt 🙂

KSC 3 hat den Aufstieg doch geschafft!!!

Glatter Durchmarsch durch die Landesliga!

Nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga in die Landesliga in der letzten Saison, ist es der Mannschaft von Bene gelungen, erneut aufzusteigen. Nach somit einjähriger Zugehörigkeit in der Landesliga spielen Hansi, Torsten, Bene, Wolfgang, Rainer und Uwe in der kommenden Saison Verbandsliga!

Möglich wurde dieser „Sprung“ durch die Aufstiegsrundenregelungen und frei werdenden Plätze, die es jetzt zu besetzen gilt.

Ab sofort ist damit ein neues Saisonziel auszugeben

Finale – Oho! Finale – ohohoho….

Am Samstag, den 21.04.2018, geht mit den jeweiligen Liga-Finals die Saison 2017/2018 zu Ende! Wo stehen die Kieler Mannschaften? Eine Auflistung gibt Aufschluss:

 

KSC 1 – Oberliga (Tabellenplatz 7) – Squash-Point HH

Gegner: TC Racket Inn (6.) und DHSRC 1 (4.) – Der Ligaerhalt ist mit KSC 2 geklärt, so dass hier nichts mehr anbrennen wird.

 

KSC 2 – Oberliga (Tabellenplatz 8) – Squash Point HH

Gegner: SC Altona 2 (5.) – DHSRC 2 (9.) – Wie zuvor beschrieben steht die erste Mannschaft für den Klassenerhalt. Selbst eine hohe Punkteausbeute führt nicht zum Verbleib in der Liga. Damit steht ein Absteiger in die Verbandsliga fest.

 

KSC 3 – Landesliga (Tabellenplatz 3) – Bargteheider SC

Gegner: SC Altona 4 (5.) – SV Neumünster 2 (7.) – Der Aufstieg ist nicht ausgeschlossen, wobei das Restprogramm zu den punktgleichen Kaifu Rittern 4 auf Tabellenplatz 2 härter ist. Ein Punkt mehr und es geht direkt in die Verbandsliga. Andernfalls krönt die 3. eine hervorragende Saison.

 

KSC 4 – Bezirksliga B (Tabellenplatz 4) – Sportwerk Hamburg

Im eigentlichen Sinne ist die Saison schon gelaufen, aber…. da ist noch ordentlich „Musik“ in den Partien, denn es geht um den Aufstieg in die stärkere Liga von A und B. Durch Überkreuzspiele der bislang kräftemäßig ausgeglichenen Bezirksligen soll eine Aufteilung in eine leistungsstärkere Ebene erfolgen. Hier werden spannende Spiele erwartet. Wir drücken die Daumen!

 

Allen Spielerinnen und Spielern viel Erfolg – bleibt gesund und kämpft um Punkte für den Mannschaftserfolg!!!

 

KSC 3 öffnet die Türe zur Verbandsliga

Der 7. Spieltag sollte es richten und die Chance für den „Durchmarsch“ der 3. Mannschaft wird größer! Im direkten Tabellenduell der Plätze 2 und 3 trennten vor dem Spieltag die Mannen um Bene nur 3 Punkte von den Kaifu Rittern. Am Spieltag stand nun das direkte Aufeinandertreffen an… Ein Krimi war dagegen ne Mottofahrt vom Seniorenstift….

Wer das Heimrecht besitzt, tritt in der Regel in den Partien 1 und 3 an. So wurde der Spieltag gegen den Bargteheider SC eröffnet, die überraschenderweise nicht nur in Bestbesetzung anreisten sondern auch unbekanntes Personal in der Reihen aufwiesen. In trauter Runde wurde die Taktik besprochen. Da traditionell die gesamte Mannschaft bei Heimspielen aufläuft, mussten zwei Spieler erst einmal aussetzen und anfeuern. Das war auch in der Mannschaftsbesprechung als Losung herausgegeben-helfen, unterstützen und wir sind ein Team! Uwe und Torsten blieben in der Aufstellung draußen. In bewährter Manier sollten Wolfgang und Rainer die ersten Punkte einfahren. Aber es kam ganz anders!!

Während Rainer seinen Gegner nicht nur kein Spiel sondern auch keine Punkte machen ließ, mühte sich Wolfgang gegen einen alten Bekannten. Jan-Michel ist in Kiel kein Unbekannter und hat dort jahrelang die Punkte für den KSC geholt. Das tat er jetzt auch – leider nur für die „falsche“ Mannschaft. Förmlich spaßbefreit – aus Sicht des Gegners – verlief die Partie von Rainer: 11/3 11/2 und 11/1 zeugten von einer starken Vorstellung – Wolfgang hingegen unterlag 4/11 3/11 und 7/11 und kam nicht richtig in sein Spiel. Wobei auch gesagt werden muss, dass Jan-Michel eine bekannt ruhige und überlegte Partie spielte. Es ging also mit 1-1 in die nächsten Spiele! Alles war noch drin! Benedikt traf auf ein für uns vollkommen unbekanntes Gesicht – Florian. Und der wusste man auch, wie herum der Schläger zu halten ist. Hansi hatte es mit Robert zu tun. Diese Sätze waren nichts für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen! Bene schaukelte sich förmlich von Satz zu Satz und immer abwechselnd wurde gewonnen und verloren. Hansi ließ Robert den Vortritt und fing bei 0:2 an, seine Punkte zu machen. Beide Spiele fanden zeitgleich auf Court 1 und 2 statt und die Zuschauer hatten Mühe, nicht etwas auf dem anderen Court zu verpassen.

Und erneut waren es „unsere“ Zuschauer, die mit ihrer Unterstützung uns zu tollen Leistungen brachten!!! Ein liebevolles Dankeschön hierfür!!! Toll!!!

Bene hatte förmlich im 5. Satz „die Faxen dicke“! Mit 11/3 besiegelte er diesen und sicherte uns mind. ein Unentschieden. Frage war nur, ein oder zwei Punkte? Hansi semmelte dann doch irgendwie mehr als Robert tief und verlor leider mit 7/11 den 5. Satz. Jetzt musste gerechnet werden! 2 Siege, 2 Niederlagen! 8 zu 8 Sätze , aber 134:120 Punkte = 2 Zähler für uns, also gewonnenes Unentschieden!!! Freude, Ruhepuls suchen und somit konnte der Defie vorerst mal wieder in den Schrank, aber es kam ja noch zum direkten Duell!!!

In der Zwischenzeit erholten wir uns beim Schiedsen von unserer Aufregung der ersten Partie. Zum Ende stand die Aufstellung der Ritter fest und damit ne knallharte Überraschung, denn Thomas wurde anstatt Michael an Pos. 1 gesetzt. Bene bat zum Gespräch und wir gingen auf dieses taktische Spiel ebenfalls ein. Sollte im Vorgespräch noch Hansi aussetzen, traf es nun Wolfgang und erneut Uwe, der sich noch nicht fit fühlte. Interessant war der Ausgang der Partie zwischen Bargteheide und den Rittern – Bargteheide gewann und sicherte sich 3 Punkte. Somit war der Abstand des KSC auf die Ritter von 3 Punkten Differenz auf 1 reduziert!!! Beste Ausgangslage….

Also: Defie wieder raus, Rainer und Bene ab in die Courts! Auftakt nach Maß, quasi wie immer? Mitnichten!!! Rainer hatte ordentlich zu tun im Court und ackerte ordentlich für Punkte und Sieg. Bene tat es ihm gleich, ging allerdings mit dem ersten Satz in Führung. Rainer ging sogleich in die Verlängerung, wollte aber nicht so recht seine Bälle ins Ziel bringen. Immer wieder gingen diese über den T-Punkt und damit eine gut zu erreichende Möglichkeit für seinen Gegner, der die Punkte holte. Das wiederholte sich dann in den Sätzen 2 und 3 nicht mehr – Rainer unterlag trotz deutlicher Gegenwehr mit 11/13 7/11 und 9/11. Bene ackerte ebenfalls und ging zwei Male in die Verlängerung. 11/4 13/15 16/18 und 4/11 unterlag er.

Zwischenfazit hier: wir liegen 0:2 hinten! Sieg unmöglich, Unentschieden machbar, Niederlage wahrscheinlich = Aufstiegschance futsch!!!???

Torsten trifft auf Michael, der in der vorhergehenden Partie an Pos. 1 gegen Robert über 5 Sätze ging. Hansi trifft auf Thomas. Torsten wollte jetzt endlich auch mal gewinnen und das war wohl spürbar. Mit 11/4 11/7 und 11/9 war die Nummer schnell vorüber. Spielstand 1:2! Haaaaaannnnssssiiiiiiiii……..!!!! ….gewann 11/9 und 11/7 die ersten Sätze, aber dann wurde es …. Zitate gefällig?

„Kann jemand mal das Licht ausmachen?“; „Muss das jetzt sein?“; „Weiß eigentlich hier einer, wer von den beiden (Anm.: Spielern!) was spielen wollte?“

Ja, das war mitunter eher – 12/14 ging der dritte Satz an Thomas. Das Licht blieb an, der eigene Daumen lag auf dem persönlichen Notrufsystem beim Handy und der Gedanke, ob der Akku beim Defie für mehr als einen Menschen reicht, machte die Runde. Aber … 11/9 ging der vierte Satz an Hansi. Fazit: 2 Niederlagen, 2 Siege! 7:7 Sätz und ….. 149 zu 142 Punkte. Heißt – gewonnenes Unentschieden, zwei Punkte und Gleichstand beim Punktestand in der Tabelle.

JETZT steht der KSC3 punktgleich mit den Rittern auf 2 und 3 in der Tabelle. Der mögliche Aufstieg ist nicht abgeschrieben sondern entscheidet sich auf dem letzten Spieltag am 21.04. in Bargteheide!

Ein Herzliches Dankeschön an Dirk P. für die Bilder vom Spieltag!

Highscore für die 3. Mannschaft

Ohne Zuschauer gehts nicht!

Für die 3. ging es auswärts nach Klein Rönnau zu Venice Crossline. In dem nördlich von Bad Segeberg gelegenen Squash-Kleinod traf man sich mit den in der Tabelle nachstehenden Nottensdorfern und den Mannen von Venice. Und das mit -Obacht!- vollständigem Kader nebst Zuschauer auf drei Pkw verteilt. Toller Zusammenhalt und was für eine Unterstützung in dieser Mannschaft! Und das motivierte….

Die erste Partie zwischen Nottensdorf und Venice lief gleich mal nach Kieler Geschmack, denn lange Ballwechsel und Partien über 5 Sätze gaben Anlass zur Hoffnung, auf konditionell abgeschwächte Gegner treffen zu können. Diese Partie endete vollkommen überraschend mit 4:0 und damit auch den ersten Saisonsieg für Venice, was zugleich ordentlich Punktverlust für die Gegner aus Niedersachsen bedeutete.

Nachfolgend sollten wir auch gegen Nottensdorf beginnen. Auftakt, wie immer nach Maß, mit Rainer und Wolfgang. Galaauftritte und -auch dieses Mal- ne Bank an Position 3 und 4. Rainer konnte schnell mit 11-7 11-7 und 11-8 gegen Martin gewinnen und auch Wolfgang holte mit 11-6 11-5 und 11-5 die ersten Punkte. Es folgte Bene gegen Frank der zeitgleich mit Torsten, der dieses Mal den Vortritt vor Hansi an Position 1 bekommen hat, spielte. Beide wollten Spielen und gingen über die volle Distanz von 5 Sätzen. Während Bene die Sätze im Tie-Break abgab, holte er die übrigen mit 8 bzw. 9 Punkten in einem denkbar ausgeglichenen Spiel. Mit 12-14 11-8 12-14 11-9 und 11-9 gewann Bene sensationell. Torsten glich dagegen negativ aus und unterlag mit 2-3 nachdem er aus einem 0-2 noch einmal ein 2-2 machte. 6-11 7-11 11-8 11-9 und 6-11 unterlag er final. Egal, denn der Dreier war im Sack und die Partie gewonnen!!!

In der zweiten Partie wurde umgestellt. Vorweg ging es in alten (guten und bewährten) Mustern weiter. Rainer gewann mit 11-7 11-7 und 11-5 gegen Carsten Ott. Wolfgang sicherte mit 11-2 11-6 und 11-4 erneut die ersten Punkte. Da Hansi in der ersten Partie ausgesetzt hatte, war die Position 1 bereits vergeben. Bene und Torsten machten untereinander aus, dass Bene zum Einsatz kommen sollte, was auch dem Votum von Hansi entsprach. Und das war gut so, denn das Spiel ging mit 11-6 11-5 11-8 deutlich an Bene. Und damit war der Highscore fix! Hammer!!!

Im Spiel an Position 1 hatte Hansi Marco Meyer als Gegner. Sowohl in der Partie gegen Nottensdorf als auch gegen Venice rechnete sich Hansi an Position 1 nicht viele Punkte aus. Umso besser war das Spiel, denn zu Null endete es nicht. 4-11 9-11 11-4 und 5-11 endete die Partie und damit 1-3, da war durchaus noch der ein oder andere Punkt drin.

Mehr konnte nicht erzielt werden! Maximale Ausbeute für die Mannen um Bene und jetzt wollen wir auch mehr…. Das Ziel kann jetzt nur Platz 2 heißen! Und das kann gleich beim nächsten Spieltag passieren. Denn KSC3 hat Heimspiel gegen die Zweitplatzierten aus der Kaifu. Da sind viele Unterstützer gefragt.

KSC 3 holt nen Dreier gegen den Tabellenführer – 5 Punkte gesamt!

Wer ein Faible für Vorbereitung, Taktik und Statistik hat, kam heute beim ersten Rückrundenspieltag des KSC3 voll auf seine Kosten!
 Mit drei Pkw, bei 5 Spielern und 0 Zuschauern ging es nach Hamburg zu HanseSquash 79. Dort sollte es zu einer faustdicken Überraschung kommen.

Aber der Reihe nach!
 Im ersten Spiel sollte unser Tabellenplatz (4, punktgleich mit Nottensdorf) gesichert werden. Den Beginn machten Wolfgang und Rainer an den Positionen 3 und 4. Während unsere „Bank an 4“ Rainer eine wiederholt außerordentlich solide Leistung und Punkteausbeute holte, gelang es Wolfgang lange nicht in sein Spiel zu kommen. Rainer siegte mit 11/7 11/7 und nen „Nuller“ zum Schluss und hat erneut seinem Beinamen alle Ehre gemacht. Wolfgang sicherte zwar noch den dritten Satz für sich, konnte aber nicht die Punkte für ein Spiel machen. Mit 10/12 4/11 11/9 und 11/13 ging es Unentschieden weiter. Benedikt begann ruhig und sehr konzentriert, musste aber im dritten Satz wohl mal kurz verschnaufen. Wer Mettenhof gewohnt ist, muss sich in der Kaifu-Anlage wie im subtropischen Erlebnisbad fühlen. Mit 11/8 11/2 3/11 und 11/7 siegte Benedikt zurecht und es ging auf die Zielgerade der Siegerstraße. Hansi sollte es richten und den Dreier heimfahren. Trotz heftiger Gegenwehr musst der fünfte Satz entscheiden und der fiel gegen uns aus. 3/11 9/11 11/7 11/4 und (leider) 5/11 reichte es am Ende nur für zwei der erhofften drei Punkte. Aber – alle Punkte zählen und das sollte das Motto des nächsten Spiels gegen den Tabellenführer sein!

Öjendorf, recht unbekannter HH-Stadtteil im Osten, ist derzeit außerordentlich stark in der Squash-Landesliga und führt souverän die Tabelle an. Keine Niederlage – bislang!!!
 Rainer startete und hatte in diesem Spiel viel mehr zu tun als noch in der Partie zuvor. Aber mit 11/4 11/6 und 11/8 setzte Rainer erneut die Benchmark. Wolfgang war so gar nicht zufrieden mit dem Ausgang des ersten Spiels, denn nicht nur er wollte mehr haben vom Spiel. Und das bekam er auch! 11/7 11/7 6/11 5/11 und 11/5 arbeitete sich sein Gegner an ihm ab und wer Wolfgang kennt, weiß, dass dieses auch so passieren konnte. Starker Wille mit ordentlicher Portion Einsatz führten zum Sieg der zweiten Partie! Was war denn hier los? Gegen den Tabellenführer und der ist mitnichten unterbesetzt angetreten! Der erste Punkt war gesichert, aber wir wollten mehr!!!
 Benedikt war „heiß“ und zeigte dieses auch deutlich. Mit einer herausragenden Motivation und einer beneidenswerten (erforderlichen) Ruhe gelang es ihm mit 12/10 12/10 und 11/9 den Sieg gegen den Tabellenführer zu sichern! 3 Punkte waren Safe – insgesamt 5 und die waren weder eingeplant noch zu erhoffen gewesen. Hammer! 
In der abschließenden Partie konnte Torsten gegen eine sehr starke Nr. 1 der Öjendorfer nichts ausrichten und bekam daher nur noch statistischen Zweck. Mit 8/11 3/11 und 8/11 waren nette Ballwechsel vorhanden, wichtige (zusätzliche) Punkte oder Sätze für die Tabelle sprangen dabei nicht heraus!

Das war für die Mannen um Bene ein hervorragendes Ergebnis. Tabellenplatz 4 wurde nicht nur gesichert – jetzt stehen wir mit 3 Punkten Abstand zum 2 auf Tabellenplatz 3. So kann es weitergehen.